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Ich habe euch ja schon meine „Vintage Girl“ und die „Heartbroken“ Embellishments gezeigt. Beide waren ja recht Themen gebunden und schwieriger einfach so zu verwenden. Vielleicht geht das bei denen hier einfacher, auch weil kaum 3D Elemente drauf sind und sich das in einem Planer z.B. besser macht.

DIY Embellishments Heartbroken
Besonders mochte ich hier den goldenen Rand auf dem mintfarbenen Papier

DIY Embellishments Heartbroken
Hier sieht man auch den distressed Rand besser, den ich auch bei den Vintage Embellis gemacht habe. Verwendet habe ich das „Vintage Photo“ Distressed Ink Pad von Tim Holtz.

DIY Embellishments Heartbroken
DIY Embellishments Heartbroken
Hier mal die Übersicht der gesamten Embellis von dieser Bastelaktion. Die Gelb/Lila/Schwarzen zeige ich euch dann nochmal extra, vielleicht kommt da noch was dazu.

DIY Embellishments Heartbroken
DIY Embellishments Heartbroken

Wie im vorherigen Post über die „Vintage Girl“ Embellishments schon angekündigt, habe ich auch noch andere Themen-Embellis gemacht. Diese sind auch wieder von dem verwendeten Buch inspiriert.

DIY Embellishments Heartbroken
DIY Embellishments Heartbroken
DIY Embellishments Heartbroken

Hier ein paar „work in progress“ Instagram Posts:

Auch die gefallen mir wieder sehr und trotzdem weiß ich nicht, wie und wo ich sie verwenden soll XD
Habt ihr Ideen?

Morgen kommen ein paar … neutralere … :p

Es hat mich gepackt und ich saß in einem Chaos von Stempeln, Papierschnipseln, Büchern, Farbe … Und es war toll 😀
Und zwar habe ich Embellishments gebastelt. Zu Deutsch: „Verzierungen“ oder „Schmuckelemente“

Ein paar im Vintage Look, inspiriert von einem alten Buch. Die anderen zeige ich euch in den nächsten Tagen.
Außerdem habe ich selbst Papier gefärbt, mit Kaffee! Quasi DIY Vintage Papier. Wenn euch das Interessiert, kann ich dazu auch mal einen extra Beitrag machen.

DIY Embellishments
DIY Embellishments
Es hat wirklich Spaß gemacht, auch wenn das Basteln mit so kleinen Elementen und Kleber echt Geduld abverlangt. Das Ergebnis gefällt mir wirklich ganz gut und ich werde auf jeden Fall noch welche machen, auch weniger Vintage. Die Frage ist nur: was mach ich jetzt damit?

DIY Embellishments
DIY Embellishments
DIY Embellishments
Wie findet ihr meine Goodies und bastelt ihr sowas auch selbst? Mögt ihr den Vintage-Look oder lieber knallig bunter?

Ich liebe Kuchen! Vor allem mit Hefeboden und ohne Sahnezeugs. Also einen richtigen Blechkuchen. Ich wollte aber auch mal einen gedeckten Apfel- oder Beerenkuchen probieren. Jedenfalls waren wir neulich 2 Tage für einen Job in Südtirol und haben da dann schöne große Äpfel geschenkt bekommen. Damit sie nicht vergammeln über die Feiertage, sollten sie sich zu einem Kuchen vereinen. Also habe ich ein paar Rezepte gesucht und mein Freund durfte sich entscheiden zwischen dem gedeckten Apfelkuchen, also Teighülle mit Apfelkompott innen oder dem Rezept, was ich in der Lecker Bakery (Special 2012 No. 3) gefunden habe. Er hat sich für letzteres entschieden: Saftige Apfel-Szarlotka

Saftige Apfel-Szarlotka

Zutaten für ca. 14 Stücke
// etwas Öl
// 1,2 kg Äpfel (z. B. Granny Smith)
// 4 Eier (Gr. M)
// 200 g Zucker
// 1 TL flüssiges Vanillearoma (Fläschchen)
// 125 g Mehl
// Puderzucker zum Bestäuben
// evtl. Alufolie

Zubereitung:

// Backofen vorheizen (E-Herd: 175 °C/Umluft: 150 °C/Gas: s. Hersteller).
// Eine Springform (ca. 24 cm Ø) einölen. Äpfel schälen, vierteln, entkernen und klein schneiden. In der Form verteilen.
// Für den Teig Eier, Zucker und Vanille­aroma mit den Schneebesen des Rührgeräts weißcremig schlagen. Mehl unter­heben. Teig über die Äpfel verteilen.
// Im heißen Ofen 50–60 Minuten backen. Kuchen nach ca. 45 Minuten evtl. mit Alu­folie abdecken. Kuchen aus dem Ofen nehmen. In der Form abkühlen lassen. Aus der Form lösen, auskühlen lassen und mit Puderzucker bestäuben.

Saftige Apfel-Szarlotka

Das war dann auch gar nicht so schwierig, weil man keinen extra Boden backen musste. Allerdings war meine Springform nicht ganz dicht und mir ist ein bisschen was ausgelaufen, also schiebt ein Blech drunter, wenn ihr die Springform auf einen Rost stellt.
Jedenfalls war er sehr sehr saftig, und wenig teigig. Ich fand das sehr gut, weil ich diese Apfelkompott-Füllung favorisierte und das war eine gute Mischung.
Das nächste mal würde ich die Apfelstücke noch etwas kleiner schneiden. Ich habe zum Glück so einen Apfelschneider mit dem das grundsätzlich schon mal schneller ging.

Eigentlich denkt man bei Apfel oder Obstkuchen eher an den Sommer, aber mit etwas Zimt, schmeckt es wie Bratapfel 😀

Das Rezept findet ihr also auf lecker.de und wenn ihr noch ein paar andere Anregungen und Rezepte für Süßkram sucht, schaut euch doch mal meine Pinterest Pinnwand an.

Ich muss doch Lächeln wenn ich meinen Post über Masking/Washi Tape von 2012 lese. Dieses noch neue Ding, was einem so luxuriös erschien. Meine ersten 4 Rollen – man war ich stolz. Natürlich durfte ich die aber NICHT benutzen, viel zu wertvoll! Tja und nun hat sich meine Sammlung bis heute doch sehr vergrößert. Natürlich weil man mittlerweile viel einfacher an sie heran kommt und weil sie jetzt von vielen verschiedenen Herstellern angeboten werden, oft auch günstiger als die „originalen“ von mt.

Mittlerweile nenne ich doch schon über 100 Rollen mein Eigen. Ich tausche auch gern mit anderen Samples (also 60-100cm) und erweitere damit nochmal meine Auswahl. Um so mehr Tapes es wurden, um so großzügiger habe ich sie auch verwendet, was ja auch so sein soll.
Jedenfalls habe ich nun die Kunterbunte-Holzbude entdeckt und wollte unbedingt goldene bzw. kupferfarbene Tapes. Der tolle Adventskalender hat es am 1.12. ermöglicht versandkostenfrei zu bestellen und da habe ich zugeschlagen.

Washitape von Kunterbunte-Holzbude.de

Da der Kalender nicht bis zum 24. ging, gab es zum Schluß einen 30% Rabatt Sale und da musste ich dann „leider“ nochmal zuschlagen. Leider waren nicht mehr alle Tapes vorhanden, die ich gern wollte, aber dann wäre mir die Wahl der Favoriten, auf die ich mich beschränken muss, noch schwerer gefallen.

Und so trudelte 2 Tage nach Bestellung das weitere Päckchen ein:

Washitape von Kunterbunte-Holzbude.de
Washitape von Kunterbunte-Holzbude.de
Washitape von Kunterbunte-Holzbude.de
Washitape von Kunterbunte-Holzbude.de
Washitape von Kunterbunte-Holzbude.de

Insgesamt bin ich sehr Zufrieden mit dem Shop. Es gibt auch einen auf Dawanda. Der Versand ist wirklich sehr schnell und die Auswahl sehr schön! Außerdem gibt es auch kleine Sticker oder Süßigkeiten Goodies ♥

Seid ihr auch so Washi verliebt? Ich kann mir nicht vorstellen, wer das im Bastelbereich nicht ist XD

Hallo zusammen. Wie man sehen kann, liegt mein letzter Post auf diesem Blog schon sehr lange zurück. In dieser Zeit ist bei mir viel passiert und mein Studium, Arbeit, Privatleben: das alles hat mich irgendwie gefordert und daher musste es hier stillstehen. Allerdings habe ich wieder sehr viel Lust daran gefunden zu basteln und einfach kreativ zu sein. Das möchte ich wieder mit anderen Teilen. Daher sei dies ein neuer Lebenshauch in diesen Blog.

Ihr findet mich jetzt auch auf Instagram: dunkelgefunkel

Natürlich habe ich auch während meiner Abwesenheit verfolgt, was in der Bastelszene so los ist. Ganz oben stehen natürlich diverse Planner und Filofaxe. Auch ich habe natürlich darüber nachgedacht, welchen Kalender ich für das nächste Jahr möchte. 2015 hatte ich einen komplett selbstgestalteten, ausgedruckten. Die Bindung war allerdings eher unpraktisch. Die Vorjahre war es immer einer von Moleskine und den wollte ich eigentlich wieder für 2016 verwenden. Ich dachte, den kann ich ja auch gestalten. 20€ sind zwar ok für ein ganzes Jahr, aber irgendwie wollte ich wohl doch etwas günstigeres… Also habe ich mir bei Hema einen für 6Euro bestellt. Dieser läuft nun auch schon seit letzter Woche.

Warum kein Filofax? Grundsätzlich habe ich die Erfahrung gemacht, dass schwere Kalender mich davon abhalten, sie mit mir herum zu tragen. das ist aber eigentlich nicht Sinn und Zweck eines solchen. Natürlich gibt es auch die Personal Größen, aber ich habe A5 eigentlich als mein Format entdeckt und beim Filofax gehen durch die Ringe und die Ränder einfach so viel Platz verloren, dass ich einen größeren nehmen müsste. Dann war ich doch kurz davor, mir den Carpe Diem Planner von simplestories zu bestellen und dann kam der Memory Planner von Heidi Swapp und ich war hin und her gerissen. Beide waren aber ausverkauft, also hatte ich weiter Zeit zu überlegen. Mittlerweile habe ich auch Gefallen an dem Me & My Big Ideas – Create 365 – Happy Planner (Gold Dots) gefunden. Erst hat mich das vertikale Layout verunsichert, aber ich sehe so viele tolle Beispiele, dass es funktionieren kann. Aber auch dieser ist ausverkauft. Und da er 18 Monate geht und schon seit Juli 2015 „läuft“ ist es etwas schade so viele Seiten nicht nutzen zu können…

Fazit: Aktuell schwanke ich tatsächlich zwischen dem Heidi Swapp Memory Planner Large Gold Stripes und dem Happy Planner. Sollten sie wieder verfügbar sein, habe ich mich hoffentlich entschieden. Ich tendiere aber wohl zum Happy Planner. Beide werden zu groß sein um sie in die Tasche zu stecken. Also werden sie eher zu einem ToDo Planner und Memory Keeper werden. Den Hema Kalender werde ich in der Tasche behalten. Diesen werde ich ab und zu dekorieren und wenn keine Zeit ist, dann eben nicht!

Nun habe ich heute also die erste Woche in diesem Kalender gestaltet. Ich hatte mir ein paar Vorlagen zum Ausdrucken gebastelt, aber mein Drucker hat momentan weder schwarz noch gelb und so bekam ich einen blau-rosa Ausdruck. Der passt allerdings auch in die Winterzeit und somit habe ich ihn trotzdem verwendet. Ich bin nicht ganz zufrieden, aber ich fange ja auch erst an. Ich muss demnächst einen anderen Kleber dafür verwenden. Außerdem drücken einige Marker auf die andere Seite durch. Aus Dauer möchte ich ja auch einen anderen aufwändiger gestalten. Aber hier nun ein par Bilder.


 
 
 

Welchen Kalender benutzt ihr und wofür? Würde mich sehr interessieren. Vorallem, wenn ihr den Happy Planner oder den Memory Planner habt, zu welchem würdet ihr mir raten?

Nun habe ich seit einem Monat schon das erste Semester meines Design Studiengangs abgeschlossen. Ich möchte euch einen kleinen Einblick geben was in dieser Zeit an kreativem Output entstanden ist.

Im Modul Illustration, welches nicht unbedingt meine Stärke ist, hatte ich 2 Aufgaben zu lösen. Eine davon bestand darin, auf einem Blatt 5 Wege zu illustrieren, wie man mit jemandem Schluss machen kann. Ich habe mir typische Schlussmachsprüche gesucht und diese eher typografisch umgesetzt:

5 Ways to break up 5 Ways to break up 5 Ways to break up 5 Ways to break up 5 Ways to break up 5 Ways to break up

Jeweils personifiziert und doch nicht eindeutig identifizierbar. Ich hoffe ihr habt noch nie einen dieser Sprüche hören müssen

Die andere Aufgabe bestand darin einen „Kopf-„begriff zu illustrieren. Ich habe mir „Kopfstand“ ausgesucht. Genauer, den Kopfstand den man manchmal machen muss um zu einer tollen, neuen, kreativen Idee zu kommen und sie entsprechend umzusetzen.

Für mich wars das jetzt mit dem Modul Illustration in meinem Studium, da ich nun Schwerpunkte setzen werde und Illustration gehört eher nicht dazu. Irgendwie schade, denn man muss nicht unbedingt toll zeichnen können um Ideen illustrativ umsetzen zu können. Es heißt aber auch nicht, dass ich mich dieser Art der Darstellung nicht mehr annehmen werde, aber nicht mehr so explizit innerhalb des Studiums.

Hättet ihr den Kopfstand erkannt? Was sind eure Kopfstände zu Gunsten der Kreativität?

Ergebnisse aus dem Modul Fotografie werden auch noch folgen.

Jetzt ist es schon über einen Monat her, dass ich wieder zur „Schule“ gehe bzw. studiere. Einen kleinen Bericht darüber werde ich hoffentlich auch noch mal zusammen bringen…

Da ich unter meinen Mitstudenten bereits ein Mädchen kannte, mit der ich auch schon in der Berufsschule war, hat sie von mir eine Schultüte zum neuen Anfang bekommen (und ich hab auch :D). Diese möchte ich euch gern zeigen.

Back to School Schultüte

Ich habe das Motiv Sugar Stix aus dem 8×8″ Paperpad „Cakewalk“ von October Afternoon verwendet und damit eine Schultüte geformt. Vorher mit einer Zeitung ausprobiert an welchen Stellen ich falten muss usw. Dann an den Enden einen überstehenden Rand zum zusammenkleben verwendet und Butterbrotpapier am oberen Rand angebracht. Abschließend noch mit einer farblich passenden Schleife zugebunden. Am Ende habe ich noch ihren Anfangsbuchstaben an eine passende Stelle gestempelt und zufälliger Weise könnte man es auch als amerikanische Schulnote erkennen: A=1
(mehr …)

bei meinem Frühstück würde folgende Taktik wieder aufgehen:„lass es so komisch aussehen, dass es kein anderer will, dann bleibt mehr für dich“

Herbstliches Milchreis-Frühstück

An Tagen an denen ich ausschlafen kann und Frühstück und Mittagessen zeitlich verschmelzen bzw. man sich entscheiden müsste, gebe ich mir gern etwas mehr Mühe für ein Frühstück, was dann lange satt hält. Wenn ich also etwas Zeit habe und kein Termin ansteht, darf gerne auch morgens etwas auf den Herd oder in den Ofen. Heute wollte ich entweder Baked Oatmeal (Rezept kommt auch nochmal) oder Kürbis-Poridge (inspiriert durch oh she glows). In der Küche habe ich mich dann spontan für Milchreis entschieden. Darunter Kürbispüree und andere herbstliche Leckereien gemischt.

Herbstliches Milchreis-Frühstück

Die Zutaten sind sehr sehr variabel, d.h. man kann Sommer wie Winter so ein Frühstück genießen (im Sommer vielleicht vorher abkühlen lassen) und mit den eigenen Zutaten dem eigenen Geschmack anpassen (oder vegan halten). Folgendes Rezept reicht für 1 sehr große super-lecker-alles-für-mich-allein-Portion oder 2 kleine na-das-probieren-wir-lieber-erstmal-Portionen. Außerdem nicht wundern, ich koche den Milchreis kalorienarm hauptsächlich mit Wasser und gebe nur etwas Milch für den Geschmack hinzu. Wenn man bereits trockenen Milchreis nimmt und keinen normalen, dann geht das auch mit Wasser sehr gut, ihr könnt ihn aber natürlich kochen wie ihr möchtet.

Grundzutaten
// 50g Milchreis
// 2 Tassen Wasser
// 50ml Milch (oder Pflanzenmilch)
// 2-3EL Kürbispüree
// 2EL Haferflocken (oder Dinkelflocken)

optional
// 1TL Leinsamen
// 2TL Buchweizen

je nach Gusto
// 1TL Kakaopulver (oder Cappucino)
// 1/2TL Zimt
// 1/4TL Apfelstrudelgewürz (oder Lebkuchengewürz oder Pumpkin Pie Gewürz oder einfach mehr Zimt)
// 1TL Zucker (oder Süßstoff oder beides)
// 1TL Honig
// 1EL Studentenfutter (oder nur Nüsse ohne Rosinen)
// wenn ihr wollt auch 1 EL eures Lieblingsmüslis
// Mandel- oder Vanillearoma
// Früchte (z.B. Nektarine, Apfel, Banane, Beeren…)

Die Zubereitung ist dann denkbar einfach. Milchreis in Wasser kochen und abschmecken wenn die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Dann das Kürbispüree und die Haferflocken untermischen. Milch soviel wie flüssig ihr es haben möchtet. Temperatur runter drehen. Vorher schon alle Gewürze und Goodies zusammenmischen und nun zum Milchreis geben. Noch ca. 1 Minute bei schwacher Temperatur zusammen verrühren. Alles auf einen tiefen Teller/Schüssel geben, die Früchte darauf verteilen und als Tip, noch ein Schlückchen Milch drauf und nicht verrühren. FERTIG!

Herbstliches Milchreis-Frühstück
Herbstliches Milchreis-Frühstück

Dadurch, dass es eine matschige Konsistenz hat sieht es meistens so aus, dass es höchstens der essen will, der es auch gekocht hat, aber wenn man dann mal kosten lässt, muss man auf den eigenen Teller gut aufpassen!

Ich wünsche euch guten Appetit, wenn ihr es an einem herbstlichen, kühlen Morgen auch einmal ausprobiert.

Seit ein paar Wochen in denen ich meine Ernährung umgestellt habe (dazu vielleicht später mehr) gehören Haferflocken zu meinem täglichen Verzehr. Meist zum Frühstück oder auch für Zwischendurch-Gebäck. Gestern gab es sie wieder morgens, aber mal nicht als Poridge oder Müsli (was der immer wieder abgewandelte Standard ist) sondern als Keks/Pancake Variante. Gedacht also als Alternative zu Pancakes, praktisch wie Kekse mit Obst. Und wer möchte nicht zum Frühstück mit Keksen beginnen, die dann auch noch gesund sind und trotzdem gut schmecken!? Inspiriert durch dieses Rezept und nach meinen Ansprüchen abgewandelt. Super praktisch, man benötigt keinen Ofen sondern kann es mit der Mikrowelle zaubern. Leider dauert die Zauberei trotzdem ca. 30 Minuten.

Haferkekstürmchen
Die Teigzutaten vermischen und in 4 gleiche Teile trennen. Bei einem großen Teller die Mitte etwas einfetten (Butter oder Öl). Einen Teil Teig zu einer Kugelformen, in die Tellermitte legen und mit den Fingern gleichmäßig flach drücken. Dann bei voller Leistung für ca. 2 Minuten in die Mikrowelle bis der Teig durch ist (das lässt sich nicht so leicht abschätzen, da sie nachhärten, wenn sie abkühlen, hier also Vorsicht und nicht zu lange „backen“). Das macht ihr nun nach einander auch mit den anderen 3 Teilen, dabei darauf achten, dass die Kekse gleich groß werden. Bei den beiden Deckeln könnt ihr ein paar Nüsse eindrücken.

Während die Kekse in der Mikrowelle „backen“ könnt ihr euch um die Füllung kümmern. Dabei sind euch keine Grenzen gesetzt. Wenn man bei der gesunden Variante bleiben möchte, schneidet man sich etwas Obst klein, etwas Zimt darüber und gibt diese Mischung ebenfalls ca. 2 Minuten in die Mikrowelle. Danach ggf. noch mit Honig/Agavendicksaft und Nüssen mischen. Als frische Zugabe kann man noch Joghurt darüber geben. Einen Keks als Boden, darauf eure Füllung, Deckel darauf und ggf. noch dekorieren.

Höchstwahrscheinlich bleibt es Wunschdenken das ganze mit einer Gabel zu essen, ihr werdet die Finger für die Kekse nehmen und die Füllung extra essen 😀 Das Rezept der Kekse kann natürlich auch als solches verwendet werden, allerdings wäre mir da das Hin und Her mit der Mikro zu anstrengend, das würde ich dann ca. 5-10Min in den Ofen stellen.

Haferkekstürmchen
Haferkekstürmchen
Hier noch ein paar Vorschläge für Füllung und Toppings, wenn ihr nicht auf eure Linie achten müsst/wollt:
// Kürbispüree mit Zimt und Muskatgewürz und Naturjoghurt // euer Lieblingspudding/Joghurt // Schokoraspel/Nutella // Marmelade // Apfelmus

Ihr werdet künftig viele gesunde Rezepte von mir bekommen mit allen möglichen Zutaten, die ihr vielleicht noch nie gehört habt oder bisher dachtet das essen nur Nagetiere XD

Schon gestern Abend hing dieses Kinder-Shirt bei uns im Hof. Eine Breze mit blondem Haar und Kulleraugen mit dem Untertitel „aufgebrezelt„. Ist es nicht niedlich? Passend zur angehenden Oktoberfest-Saison. Ich war einmal da und das hat mir gereicht! Viel zu viel, viel zu teuer und viel zu niedriges Niveau. Das Shirt allerdings hat auch unabhängig davon was, besonders für kleine Mädchen. Ich kann euch leider nicht sagen wo man dies bekommt…
Ward ihr schon einmal auf dem Oktoberfest?

Es heißt „Hofgeschichten I“, ich weiß nicht ob es weitere geben wird, aber in unserem Hof gibt es sicher öfter mal etwas sehenswertes… jetzt im Winter allerdings selten.


Wie es ist noch nicht Oktober? na die 2 Wochen wollen wir ja jetzt mal nicht überbewerten!

Es ist wirklich verrückt, dass mein letzter Post 6 Monate – das ist ein halbes Jahr!!! – her ist Oo
Wo ist die Zeit geblieben? Es ist einfach viel passiert bzw. habe ich einfach andere Prioritäten für meine Freizeit gelegt als mich um diesen Blog zu kümmern. Das heißt nicht, dass es mir nicht auch gefehlt hat, aber irgendwie wollte ich das ganz oder gar nicht!

Ich möchte mich nun also wieder mehr um meinen Blog kümmern und wieder mehr mit euch in Kontakt treten. Ich sage jetzt nicht „ich habe viel vor“ weil das Erwartungen weckt, die ich vielleicht nicht erfüllen kann, denn ich nehme mir immer viel vor. Aber ich werde in den nächsten Wochen wieder einen wichtigen neuen Lebensabschnitt beginnen und denke, dass ich in dieser Zeit viel entdecken und mittzuzeilen haben werde.

Nun mal konkreter zum Blog:
Gegründet habe ich dunkelgefunkel im Dezember 2009 als Beautyblog. Nach ca. 1,5-2 Jahren wollte ich mich dann ein bisschen mehr auch anderen Lifestyle Themen widmen, also Kochen und Backen, Dekorieren, Fotografieren usw. und Anfang des Jahres auch ein paar kreativeren Themen, was ich eine Zeit lang auch hinbekommen habe: Kreativ-Material, Masking Tape // DIY Holztextur // Kartengestaltung // Zeichnen // und mehr
Und damit soll es auch weiter gehen. Beauty wird nur noch am Rande auftauchen, weil es trotzdem zu meinem Leben gehört, aber ich möchte keinen reinen Beautyblog mehr. Das leben hat viel zu bieten und all dem möchte ich offen gegenüber treten, es genießen, festhalten und teilen.

Außerdem wird es in meinem Leben nun auch konkrete Veränderungen geben die mit neuen Erfahrungen verbunden sind. Zum einen habe ich begonnen mit mehr mit gesunder Ernährung auseinander zu setzen und auch mit vegetarischen und veganen Rezepten (nein ich bin und werde weder das eine noch das andere) und im Fitnessstudio habe ich mich heute auch angemeldet. Das zielt also auf eine hoffentlich gesündere Lebensweise ab. Außerdem und vorallem werde ich beruflich kürzer treten und studieren! Darüber habe ich HIER schonmal kurz geschrieben. Ab Oktober wird es damit los gehen und ich bin sehr gespannt. Ich freue mich auf neue Herausforderungen und neuen kreativen Input!

Jedenfalls möchte ich euch auf diese neue Reise mitnehmen und mit euch das Leben diskutieren 😀

Ich hoffe ein paar alte Leser finden wieder zu mir zurück und neue springen auf den Zug in meine Zukunft. Das Layout habe ich auch etwas überarbeitet und hoffe ihr kommt gut damit zurecht, wenn wichtige Features fehlen, sagt Bescheid.
Lasst mich doch wissen, wer dabei ist =)

Liebe Grüße, Sarah (nun auch ohne Spitznamen, bisher Sam)